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Was genau ist der FREI DAY ?

Am FREI DAY stellt das Leben die Fragen. Schüler*innen sind selbst gewählten Zukunftsfragen auf der Spur. Sie entwickeln innovative und konkrete Lösungen und setzen ihre Projekte direkt in der Nachbar


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Der FREI DAY macht Hoffnung

Am FREI DAY beschäftigen sich Kinder und Jugendliche mit aktuellen gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen, die sich an den Global Goalsarrow-up-right (SDGs) der Vereinten Nationenarrow-up-right orientieren. Sie finden Antworten auf selbstgewählte Zukunftsfragen: Wird es in 30 Jahren noch Bäume geben? Was führt zu Konflikten, Terror und Flucht? Warum gibt es Rassismus? Oder was können wir gegen Armut tun? Sie finden nicht nur Antworten auf diese Fragen; sie entwickeln gemeinsam mit anderen Schüler*innen konkrete Lösungen für die gesellschaftlichen und ökologischen Herausforderungen in ihrer Nachbarschaft und setzen diese als eigenes Projekt selbstständig in ihrem Kiez um. Dabei recherchieren, planen und tüfteln sie selbst, wie sie ihre Projektideen in die Tat umsetzen können. Lehrer*innen treten in den Hintergrund und nehmen eine begleitende Rolle ein.



FREI DAY schafft ...

Schüler*innen arbeiten am FREI DAY nicht allein. Sie erhalten Unterstützung von anderen Kindern und Jugendlichen ihrer Schule. FREI DAY Projekte sind Gemeinschaftsprojekte. Alle Schüler*innen kommen hierfür beispielsweise in der Aula bei einem Markt der Ideen zusammen und sammeln Projektvorschläge. Sie bilden jahrgangsübergreifende Projektgruppen und wachsen im Laufe ihrer FREI DAY Projekte zu einem Team zusammen. Sie vereint nicht länger ihr Alter oder ihr Lernstand. Sie arbeiten in einer heterogenen Gruppe zusammen, die eines vereint: die gemeinsame Herausforderung, für die sie Lösungen finden und sich engagieren wollen.

Die Schüler*innen lernen, die unterschiedlichen Fähigkeiten unabhängig von Größe, Alter oder Lautstärke jedes einzelnen wertzuschätzen und kollaborativ auf ihr gemeinsames Projektziel hinzuarbeiten. Sie lernen, andere Sichtweisen ihrer Mitschüler*innen auszuhalten und Kompromisse auszuhandeln. Sie bilden eine Gemeinschaft, in der sie Verantwortung für sich und ihre Mitschüler*innen übernehmen.


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